Cotopaxi, Chimborazo, Aconcagua. 6 Gipfel entlang der Strasse der Vulkane.

Expedition ECUADOR ARGENTINIEN 26 Tage ITINERAY Hin-und Rückweg über die erstaunlichen Anden.

Cotopaxi, Chimborazo, Aconcagua. 6 Gipfel entlang der Strasse der Vulkane.
EXPEDITION ECUADOR ARGENTINIEN 26 TAGE ITINERAY RUNDFAHRT über die erstaunlichen Anden.

Bei Ihrer Ankunft in Quito werden Sie von einem EAI-Mitarbeiter abgeholt und in Ihr Hotel gebracht. Wir verbringen 12 Tage in Ecuador um uns zu akklimatisieren. Wir werden in Ecuador 5 Gipfel besteigen und einer in Argentinien. Der Aconcagua in Argentinien ist mit 22825ft das Dach Amerikas. Unsere Reise beginnt mit der Besteigung des Guagua Pichincha 4794m (15724ft) oder des Rucu Pichincha 4627m (15176ft.). Wir schlagen ihnen die folgenden drei Berge in Ecuador vor: Iliniza Nord 5125m (16810ft). Der Berg eignet sich gut zur Akklimatisierung. Vulkan Cotopaxi 5897m (19342ft), der weltweit höchste aktive Vulkan und der Chimborazo 6310m (20696ft). Die Vulkane von Ecuador sind gut bekannt, und beliebt unter den Bergsteigern. Der Gipfel des Chimborazo ist der Punkt, der am weitesten vom Mittelpunkt der Erde entfernt ist. Zudem ist der Chimborazo der höchste Berg Ecuadors. Nach einem gründlichen Akklimatisierung-Programm und Gletscherübungen sind wir bereit für das Highlight auf unserer Reise: den Aconcagua.

Die 26-tägige Reise ermöglicht uns Landschaft, Kultur und Menschen der beiden Andenländer kennenzulernen. Während unserer Expedition klettern wir auf 6 Vulkane, wobei die ersten Besteigungen in Ecuador eine gute Akklimatisierungsmöglichkeit bieten. Schliesslich sind wir bereit, um im Süden den Aconcagua in Angriff zu nehmen.

Die EAI-Expedition beginnt im Norden der Anden, in Ecuador. Auf den schönen Vulkanen können wir uns gut akklimatisieren. Schliesslich treten wir dem Anden Massiv dem Aconcagua entgegen.

In Mendoza, verbringen wir einige wunderschöne Tage und Nächte, mit gutem Essen und viel Wein. Der Vorteil, wenn Sie mit EAI reisen, besteht zudem darin, dass Sie sich nicht um die Genehmigung für den Aconcagua-Nationalpark kümmern müssen, denn das wird alles von unserem Team erledigt und da wir regelmässig dort hin reisen, erhalten wir die Genehmigung ohne Schwierigkeiten.

BITTE BEACHTEN SIE DASS: Der Aconcagua ist nicht einfach nur ein Treck. Es ist eine Bergsteiger-Expedition. Obwohl es sich nicht um einen technisch schwierigen Aufstieg handelt, ist es ein langer und sehr anstrengender Aufstieg in diesen Höhen.

Vulkan Cotopaxi 5.897m (19.786ft /) - Der höchste, aktive Vulkan
Chimborazo 6.310m / (20,697 ft) - Ecuador's höchster Gipfel
Aconcagua 6959tm (22825ft) - Das Dach der Anden

Aconcagua Expedition: 26 Tage

Tag 1: Ankunft. Sie werden am Flughafen abgeholt und zu Ihrem Hotel gebracht. Tag zur freien Verfügung und ebenfalls zur Akklimatisation.


Tag 2: City-Tour in Quito. Wir bieten eine landschaftlich reizvolle Tour durch Quito, einer Stadt der Kontraste. Zwischen der spanischen Kolonialzeit zeigen sich immer wieder Zeugnisse der pre-Columbian Kunst und der Inka-Kultur. Wir besuchen auch das nationale ethnologische Museum, das eine gute Einführung in die Geschichte von Ecuador bietet. Wir besuchen mehrere interessante, koloniale Kirchen der Stadt und gehen auf einen traditionellen Markt.

Tag 3: Pichincha (4794m / 15724ft) Wir nehmen unseren ersten Akklimatisation Aufstieg auf den 4794m (15724ft) hohen, aktiven Vulkan Guagua Pichincha vor uns. Quito liegt an den Hängen dieses aktiven Vulkanes. Unser Ziel ist es heute, uns zu akklimatisieren und auch zu schauen, wie sich die Teilnehmer in den Höhen verhalten. Auf dem Gipfel haben wir auch die Möglichkeit, einige Fotos zu machen. Am Nachmittag fahren wir schliesslich zurück nach Quito.

Tag 4: Refugio ILINIZA (4.600m/15088ft). Nach dem Frühstück fahren wir von Quito richtung Illiniza. Wir werden auf der Panamericana fahren und passieren eine sehr schöne Landschaft. Auch sehen wir die Vulkane von Ecuador. Natürlich nehmen wir uns auch die Zeit, einige Bilder zu machen. Schliesslich erreichen wir den Parkplatz La Virgen im Paramo. Von hier aus haben wir eine 3-stündige Wanderung mit vollem Gepäck vor uns. Die Schutzhütte liegt auf 4600m. Abendessen und Übernachtung in der Hütte. 

Tag 5: Iliniza NORTE (5.125m/16810ft)
Aufstehen in den frühen Morgenstunden um 5 Uhr. Frühstück und Abreise für unseren 5.125m Gipfel Tag auf den Iliniza Norte. Dieser Gipfel ist normalerweise eine recht geradliniges nach vorne klettern, das manchmal einen Akklimatisierungstag fordert. Auf dieser Strecke des Berges ist das Gestein sehr locker und es kann schwierig sein, denn Weg zu finden. Wenn das Wetter schlecht ist muss man mit Wolken rechnen. Nicht immer ist es einfach, diesen Berg zu besteigen. Einen Teil des Weges werden wir mit einem festen Seil passieren, den "Death-Pass". Nach diesem Pass haben wir den Gipfel erreicht. Der Aufstieg dauert durchschnittlich 3 Stunden. Wir haben genügend Zeit, Bilder zu machen und wandern schliesslich zurück zum Parkplatz. Unser Privates 4x4-Fahrzeug bringt uns zum Hotel in der Nähe von Cotopaxi National Park. Wir übernachten entweder im La Estacón, La Ciénega oder im Vulkan Land.

Tag 6: Cotopaxi. Cotopaxi Refugio (4800m/15744ft.)
Wir verlassen das Hotel nach dem Frühstück mit dem Auto. Unsere Fahrt endet auf dem Parkplatz auf 4550m (14924ft.). Von hier aus haben wir eine 45-minütige Wanderung mit unserem vollen Gepäck vor uns, bis wir schliesslich die Jose Rivas Hütte auf der Nordwest-Flanke des Cotopaxis erreichen. Nach der Ankunft in der Hütte auf 4800m (15744ft.) geniessen wir einen heissen Tee und beginnen nach einer kurzen Pause mit der Ausbildung an den Kletterseilen. Abendessen und Übernachtung im Refugio.

Tag 7: Cotopaxi Kletter- und Gletscherschule.
Aufstehen um 7 Uhr, Frühstück. Wir setzen unser Akklimatisationsprogramm fort. Um 8:30 Uhr machen wir uns auf den Weg zum Gletscher. Dieser Gletscher bietet gute Gelegenheit um verschiedene Techniken zu lernen. Wir werden uns mit der Ausrüstung und den Techniken vertraut machen. Für den Cayambe, Cotopaxi und Chimborazo müssen wir gut vorbereitet sein und es ist deshalb wichtig, das jedes einzelne Teammitglied sich gewisse Fähigkeiten aneignet. Wir üben den Umgang mit den Seilen und Knöpfen, lernen wie man sich aus einer Gletscherspalte rettet oder wie man anderen bei der Rettung hilft. Zudem erfahren wir wichtiges über die Verhaltensregeln in den Bergen in allen möglichen Situationen.  Nach 5 Stunden Training kehren wir zum Refugio zurück, wo ein leckeres Mittagessen auf uns wartet. Wir erholen uns am Nachmittag von den Übungen und gehen nach dem Nachtessen früh zu Bett.

Tag 8: Cotopaxi-Gipfel (5897m/19427ft)
Aufwachen um Mitternacht. Frühstück und Ausrüstung Check. Wir verlassen die Zuflucht in 1:00 Uhr. Wir werden einige Schnee- und Eisfelder überqueren, bevor wir schliesslich zur Gletscherplattform kommen. Wir geniessen die Farbenvielfalt der Anden. Von hier aus können wir die Aussicht ins Tal geniessen und beobachten einen wunderschönen Sonnenaufgang. Unsere Route führt an der Yanasacha-Wand vorbei. Der Quichua Name sagt alles, eine schwarze Wand von beeindruckender Größe. Die Indianer nannten diese Route die Route des Mondes. Hier beginnen wir mit dem klettern. Teilweise überwinden wir Passagen von 35 oder 45 Grad. Schliesslich erreichen wir den zweit höchsten Berg Ecuadors: Vulkan Cotopaxi in 5897m/19427ft.). Die ungefähre Kletterzeit beträgt 7 Stunden. Um rund 9:30 Uhr sind wir dann zurück im Refugio und schliesslich beim Parktplatz. Unser privates 4x4-Fahrzeug bringt uns ins Hotel, wo wir uns von den Strapazen der letzten Nacht erholen. 

Tag 9: Ruhetag im Hotel oder nutzen Sie den freien Tag um den Quilotoa Kratersee in 3900m/11890ft zu besuchen.


Tag 10: Chimborazo.
Abfahrt von La Cienega um 10:00 Uhr. Einige Autostunden südlich vom Cotopaxi, passieren wir die landwirtschaftlichen Städte Latacunga und Ambato. Während der Autofahrt haben wir immer wieder Zeit, Fotos zu machen und die Landschaft zu geniessen. Schliesslich erreichen wir den Parkplatz und beginnen mit unserer 40-minütigen Wanderung zur Hütte auf der Chimborazoflanke. Die Hütte befindet sich auf 5000m/16400ft. Später werden eine kurze 2 oder 3 Stunden Wanderung rund um den Kamm und dann wieder in die Zuflucht machen wo wir uns ausruhen und auf den nächsten Tag vorbereiten. Nocheinmal gehen wir früh zu Bett.

Tag 11: Chimborazo 6310m/20697ft)
Mit 5-Gipfel ist der Chimborazo Ecuadors höchster Berg und ein massiver Vulkan! Wir stehen um Mitternacht auf, essen Frühstück und kontrollieren unsere Ausrüstung ein letztes Mal. Wir verlassen die Hütte um ca. 1:00 Uhr. Sofort bewegen wir uns auf den riesigen Gletscher im Südwesten zu. Zuerst durchqueren wir eine mässig-steile Traverse und klettern schliesslich durch eine Reihe von Eisfällen und steilen Rampen. Unser Team wird am Seil zusammengebunden um den Gletscher zu durchqueren. Schliesslich erreichen wir den Gipfel, der höchste Punkt der ecuadorianischen Alpen. Von hier aus haben wir einen herrlichen Blick über die sich abzeichnende Vulkane, der östlichen und westlichen Cordillera. Die Vulkane scheinen sich aus den Wolken unter unseren Füssen zu drücken. Die ungefähre Kletterzeit beträgt ca. 8 bis 9 Stunden. Wir erreichen die Zuflucht gegen Mittag und kehren noch am gleichen Tag nach Quito zurück. Übernachtung im Hotel.

ACONCAGUA BERGSTEIGER EXPEDITION auf 6959mts. (22825ft)

Tag 12: Flug von Quito nach Mendoza am Abend. Ankunft in Mendoza spät am Abend des 13. Tages. Sie werden von einem EAI-Führer in Ihr Hotel begleitet. Kurze Übernachtung in Mendoza.

Tag 13: Stadtrundfahrt in Mendoza (740mts)
Oder ein Ruhetag in der Stadt. Unser Führer trifft die letzten Vorbereitungen für unsere Expedition zum Aconcagua. Das Equipment wird geprüft um sicher zu gehen, dass Sie gut gerüstet an den Berg können. Während dessen haben Sie Zeit, die charmante Stadt Mendoza zu erkunden. Geniessen Sie die vielen parks, die Cafes und die köstliche einheimische Küche. 

Am Abend treffen Sie die EAI-Führer in Ihrem Hotel und Sie erhalten alle nötigen Informationen über die Besteigung des Aconcaguas.

Tag 14: Abfahrt von Mendoza in den frühen Morgenstunden mit unseren privaten PKWs. Mittagessen in der Stadt Penitentes. Penitentes ist eine kleine Siedlung, knapp über dem Eingang des Horconestal. Nach dem Mittagessen fahren wir weitere 15 Kilometer und erreichen schliesslich nach ca. 5 Stunden Fahrzeit Puente del Inca (2719mts.) am Horcones Guarda Parques Eingang auf 2675mts. Wir verbringen die Nacht in den Zelten. Der Name Puente del Inca kommt von der beeindruckenden natürlichen Brücke über den Rio de las Cuevas, die Farben der Brücke reichen von gelb über rot zu orange.


Unmittelbar nach der Ankunft, sortieren wir unsere Taschen für die Maultiere, da uns diese am nächsten Morgen helfen werden zum Plaza de Mulas, dem Basislager am Aconcagua, zu gelangen.

Tag 15: Frühstück im Camp Horcones. An diesem Tag beginnen wir unser Abenteuer am Aconcagua. Dank den Maultieren, die unsere Ausrüstung und unsere Lebensmittel tragen, können wir die Wanderung nur mit unseren leichten Tagesrucksäcken geniessen.  Der Wanderweg folgt dem Fluss Horcones bis zur Kreuzung des Unteren und des Oberen Horcones Fluss. Nach der Überquerung des Horcones über eine Fußgängerbrücke erreichen wir den Fluss in Richtung Tal Confluencia (3395mts.), wo wir ein Zwischencamp aufbauen werden.

Wir verbringen drei Nächte in diesem Tal um uns angemessen zu akklimatisieren und den Aconcagua unter den besten Umständen besteigen zu können.

Dies ist ein harter Tag - Wanderung von 7 bis 9 Stunden bis wir das Basislager Plaza de Mulas erreichen. Wir müssen viel trinken, da das Tal sehr heiss und staubig ist.

Während unserer 4 stündigen Wanderung versuchen wir es zu vermeiden den Fluss zu überqueren, so dass unsere Schuhe trocken bleiben. Der Weg geht immer leicht nach oben. Schliesslich können wir uns eine Pause gönnen und Mittagessen. Der Weg wird nun steiler und strenger. Dieser Abschnitt ist der härteste Teil auf unserer Expedition bisher. Schliesslich erreichen wir den Plaza de Mulas.


Wir bauen unsere Zelte im Basislager auf und lernen die anderen Bewohner der Zeltstadt kennen. Schliesslich können wir den Tag auf 4200m ruhig ausklingen lassen. Plaza de Mulas Base Camp.

Tag 16: Heute erholen wir uns von den Vortagen.
Wir bleiben den ganzen Tag im Basislager um neue Energie zu sammeln und unseren Körper an die Höhe des Aconcaguas zu gewöhnen. Die EAI-Mitarbeiter verwöhnen Sie heute mit einem ausgezeichneten Morgen- Mittag- und Abendessen. Trinken Sie so viel wie möglich!
Übernachtung im Basislager Plaza de Mulas.

Tag 17: Nach dem sehr guten Frühstück.
Heute studieren wir den Weg zum Gipfel. Von der anderen Talseite des Basislagers haben wir eine wunderschöne Aussicht auf den Aconcagua und so können wir fast den gesamten Weg nach oben sehen. Mittags kehren wir zum Basislager zurück. Am Nachmittag kümmern wir uns um die Vorbereitungen für die nächsten Tage. Dank unseren Trägern werden Sie nur Ihren persönlichen Tagesrucksack zu tragen haben. Weitere Übernachtung im Basislager Plaza de Mulas.

Tag 18: Camp 1 Nido de Condores auf (5559m / 17100ft)
Wir schaffen unsere Lebensmittel hinauf bis zum Nido de Condores Camp, so dass wir von hier aus dann den Gipfelsturm in Angriff nehmen können. Danach gehen wir zurück zum Basislager.

Der Weg zum Camp I (17.100 ft) von unserem Basislager Plaza de Mulas führt uns über steile Geröllhalden und vorbei an Felstürmen. Wir folgen unseren Spuren von früher. Der Hin- und Rückweg dauert normalerweise ca 7 bis 8 Stunden. Übernachtung im Base Camp Plaza de Mulas.

Tag 19: Heute machen wir unseren ersten Ausflug auf den Berg. Wir klettern weiter nach oben und werden auch in einem Camp weiter oben am Berg schlafen. Dies dient der Akklimatisation. Wir verbringen die Nacht im Nido de Candors Camp 1. Da wir uns schon in Ecuador sehr gut akklimatisiert haben, kann sich unser Team den Sonnenuntergang in aller Ruhe ansehen. Wir geniessen die Ruhe und lassen die letzten Tage am Berg revue passieren. Diese Nacht am Berg ist sehr wichtig. Erfahrungen in der Vergangenheit haben gezeigt, dass eine Nacht in den höheren Gegenden unserem Körper sehr gut tut, und es eine grosse Erleichterung ist in den nächsten Tagen. Wir können uns dem Berg mit mehr Energie und weniger Schwierigkeiten widmen. Übernachtung im Camp 1 in Nido de Condores auf (5559m/17100ft).

Tag 20/21: Erster Gipfelversuch: Heute starten wir mit den letzten Vorbereitungen für den Gipfel. Wir haben 3 Tage Zeit den Gipfel zu erreichen. Dies gibt uns die Möglichket im Falle von schlechtem Wetter umzukehren und einen erneuten Versuch zu starten. Mit einem frühen Start und guten Verhältnissen ist der Gipfel in ungefähr 9 Stunden zu erreichen.


Wir wachen auf 02:00 Uhr auf und überprüfen die Wetterlage. Wenn der EAI-Führer das Okay gibt, können wir uns bereit machen für den grossen Tag. Zum Frühstück müssen wir so viel trinken wie nur möglich und dann geht es hinaus in die Kälte. Spätestens um 4 Uhr morgens müssen wir die Berlin Hütten erreicht haben und gelangen im Zickzack nun zu einer weiteren Hütte (Independencia) auf 6377m. Von hier aus führt die Route quer am Berg entlang und wir müssen einige Geröllfelder überqueren. Dieser Teil des Aufstieges, Canaleta genannt, ist der anstrengendste Teil des ganzen Aufstieges. Schliesslich erreichen wir den Ridge-Gipfel, von wo aus wir eine fantastische Aussicht auf die Südwand des Aconcagua haben. Eine 35-Minuten Traverse führt über den felsigen Boden und ein genau definierter Weg führt uns bis unmittelbar unter die Spitze. Die letzten Schritte sind ohne Probleme zu schaffen und schliesslich erreichen wir das Gipfelplateau. Ein Kreuz markiert den höchsten Punkt in der westlichen und südlichen Hemisphäre. Für den Aufstieg bis zum Gipfel benötigen wir rund 9 Stunden.

Nach Erreichen des Gipfels, feiern wir unseren Erfolg und schiessen einige Beweisfotos. Schliesslich nehmen wir die normale Abstiegsroute, vorbei an den Berlin Hütten und der Independencia hinunter zu unserem Nido de Condores Camp. Wir verbringen die letzte Nacht in dieser Höhe.

Falls wir noch genügend Kraft übrig haben, können wir auch bis zum Plaza de Mulas absteigen, welchen wir um 18:00 oder 19:00 Uhr erreichen werden.

Tag 22: Letzte Nacht in den Anden und am Berg
Heute werden wir sehr müde sein, aber wir können stolz sein auf uns. Im Gegensatz zu den vorherigen Tagen, können wir es uns leisten im Sonnenlicht zu baden und in unseren warmen Zelten zu bleiben. Nach dem Frühstück müssen wir uns aber für den Abstieg bereit machen. Im Basislager erwarten uns die EAI-Mitarbeiter und sind gespannt auf unsere Berichte.

Schliesslich geniessen wir unser Mittag- und Abendessen und dürfen uns auch ein Bier oder Wein gönnen.

Tag 23: Nach dem Gipfeltag
müssen wir unserem Körper erst mal etwas Ruhe gönnen wir lassen deshalb den Tag langsam angehen und machen uns bereit für die Rückfahrt nach Penitentes. Übernachtung im Hotel.

Tag 24: Abfahrt Nationalpark und zurück nach Mendoza
Heute ist ein langer Tag. Die Reise zurück nach Mendoza dauert ca. 7 Stunden. Wir verlassen das Horconestal und den Aconcagua Nationalpark spätestens um 9 Uhr morgens. Für das Mittagessen haben wir nicht sehr viel Zeit. Schliesslich erreichen wir dann aber Mendoza und gönnen uns eine heisse Dusche bevor wie Essen gehen. Zusammen mit unseren Führern feiern wir unseren Erfolg in einem exzellenten Restaurant.

25 Tag: Flug von Mendoza nach Buenos Aires oder Santiango de Chile.
Heute fliegen wir von Mendoza nach Buenos Aires. Das Hotel befindet sich direkt im Zentrum der Stadt und so erreichen wir die wichtigsten Einkaufsstrassen innert Kürze.  Geniessen Sie das Essen in einem traditionellen Restaurant oder entspannen Sie sich in einem modernen Restaurant. Alle Restaurants bieten eine breite Palette, von Steak bis Wok.

Buenos Aires in Argentinien und Santiago de Chile in Chile sind lebhafte und grosse Städte in Lateinamerika und die größten spanischsprachigen Städte der Welt. Wir bieten Ihnen eine Stadtrundfahrt an, oder alternativ dazu können Sie eine Tangolektion besuchen. Auch reiten nach dem "Gaucho-Stil" ist hier möglich. Am frühen Abend verlassen wir die Stadt und fliegen zurück nach Hause.

Tag 26: Heute sind Sie in Ihrer Heimat der USA oder zurück in Europa.

 
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