
1. Tag: Ankunft in Quito Die meisten Flüge landen am späten Nachmittag oder am Abend in Quito. Sie werden am Flughafen von einem EAI Mitarbeiter in Empfang genommen. Anschließend erhalten Sie detaillierte Informationen über Ihr Reiseprogramm der nächsten 12 Tage.
Falls Sie mit KLM am Vormittag landen, bieten wir Ihnen gerne eine Stadtbesichtigung Quitos an.
Sightseeing Tour durch Quito, eine Stadt voller Gegensätze. Neben Gebäuden und Denkmälern aus der spanischen Kolonialzeit sehen wir präkolumbianische Kunst und Überreste der Inka Kultur. Ein Besuch des Nationalen Völkerkundemuseums gibt uns einen umfassenden Einblick in die Geschichte Ekuadors. Weiterhin stehen auf dem Programm der Besuch zahlreicher historischer Kirchen aus der Kolonialzeit, wunderschöne Plätze inmitten der Altstadt und ein kurzer Gang über einen traditionellen Markt.
2. Tag: AKKLIMATISIERUNG Pasochoa (4199m) Wir verlassen Quito um 8.30 Uhr Richtung Cerro Pasochoa. Der Pasochoa ist ein alter, erloschener Vulkan, der seit der letzten Eiszeit nicht mehr aktiv war. Ab dem Parkplatz geht es an der östlichen Seite des Vulkans entlang hinauf bis zum felsigen Gipfel. Die Besteigung des Berges ist technisch einfach und dauert ca. zwei bis drei Stunden. Mittags Rückfahrt nach Quito.
3. Tag: Guagua Pichincha (4794m) Unsere zweite Besteigung führt uns auf den aktiven Vulkan Guagua Pichincha 4794m, der sich über der Stadt Quito erhebt. Diese Tour gibt jedem Teilnehmer die Möglichkeit zu testen, wie er in der Höhen zurechtkommt, und hilft unserem Körper sich langsam zu akklimatisieren. Es bleibt genügend Zeit die schöne Aussicht zu genießen und Fotos zu machen. Mittags Rückfahrt nach Quito.
4. Tag: Refugio ILINIZAS (4600m) Nach dem Frühstück werden wir uns am Vormittag auf den Weg zum Iliniza Norte machen. Wir fahren die Straße bis zum Ende in eine Region die sich La Virgen nennt. Von hier aus wandern wir ca. 3 Stunden zum Refugio, welches sich auf 4600m Höhe befindet.
5. Tag: Iliniza Norte (5125m) Frühes Aufstehen, Frühstück und Aufbruch zu unserer Gipfelbesteigung des über 5000m hohen Iliniza Norte. Der Gipfel ist mehr oder weniger direkt zu besteigen. Ab und zu hilft uns ein Fixseil, besonders heikle Stellen, sicher zu passieren. Im Durchschnitt braucht man ca. drei Stunden bis zum Gipfel. Zurück am Parkplatz bringt uns unser privater 4x4 Transport in eine wunderschöne alte Hacienda.
Day 5: ILINIZA NORTH (5.125m / 16.815ft) Wir stehen um 05.00 Uhr Morgens auf. Fruehstueck und Abfahrt zu unserem 5.125m Gipfeltag am Iliniza Norte. Dieser Gipfel ist normalerweise ei ganz anstaendiger immer nur nach vorne © one hour driving and put on our hotel resting night. Hotels, La Estacón, La Ciénega or Volcano Land.
6. Tag: Refugio Cotopaxi (4800m) Unser Tage beginnt mit einem ruhigen, ausgiebigen Frühstück. Im Anschluss fahren wir mit dem Auto ca. 30 Minuten bis zum Eingang in den Cotopaxi National Park. Auf einer Staubpiste durchqueren wir den National Park bis die Straße inmitten unberührter mondähnlicher Naturlandschaft in einer Höhe von 4600m endet. Von hier wandern wir 45 Minuten mit vollem Gepäck bis zum Refugio Jose Ribas, welches sich auf der Flanke des Cotopaxi auf 4800m befindet. Sobald wir die Hütte erreicht haben, stärken wir uns mit einem heißen Tee, bevor wir mit der Ausrüstung vertraut machen und ein technisches Training durchführen, wo wir verschiedene Kontentechniken erlernen und Trockenübungen zur Gletscherspaltenbergungen durchführen werden. Abendessen gibt es am späten Nachmittag und wir gehen früh ins Bett (ca. 18.30 Uhr).
7. Tag: Gletscherschule am Cotopaxi (5200m) Dieser Tag steht im Zeichen einer aktiven Akklimatisierung. Wir stehen um 7 Uhr auf, frühstücken und machen uns auf den Weg zum Gletscher, den wir ungefähr um 8.30 Uhr erreichen werden. Hier beginnen wir mit unserem technischen Training. Unser Bergführer führt uns in den Umgang mit den Steigeisen ein, wir erlernen verschiedene Steigtechniken, den richtigen Einsatz der Ausrüstung und die Spaltenbergung. Wieder im Refugio angekommen werden wir am späten Nachmittag Abendessen und früh ins Bett gehen.
8. Tag: Cotopaxi (5897m) Wir stehen um Mitternacht auf. Frühstück, überprüfen die Ausrüstung und verlassen gegen 1.00 Uhrsie Schutzhütte. Der Weg führt uns über einen steilen Hang zum Gletscherrand. Während dem stetigen Anstieg auf dem Gletscherfeld gilt es Eisrampen von 30 und 35 Grad Steigung zu überwinden. Von hier aus sehen wir ins Tal und beobachten einen wunderschönen Sonnenaufgang. Das prächtige Farbenspiel der ersten Sonnenstrahlen wird für uns zu einem unvergeßlichen Erlebnis. Unser Weg führt unterhalb des Felsmassivs (120m breit) Yanasacha entlang. Der Quichua Name Yanasacha beschreibt das Felsmassiv als eine schwarze Wand von eindrucksvoller Größe. Bei den Einheimischen war dieser Weg unter dem Namen Mondroute bekannt.
Ab hier geht es auf dem Gletscher bei 35 bis 45 Grad Steigung dem Gipfel entgegen. Wenn wir das steile Stück hinter uns gebracht haben, dauert es nur noch 15 Minuten, bis wir auf dem Gipfel des zweithöchsten Berg Ekuadors stehen, dem Vulkan Cotopaxi 5897m. Die Besteigung dauert insgesamt ca. 7 Stunden. Rückkehr zum Refugio gegen 9 oder 10 Uhr. Erholungspause und Fahrt nach La Cienega, eine wunderschöne Hacienda, am Fuße des Cotopaxi gelegen. Schon Alexander von Humboldt startete von hier aus seine Cotopaxi Expeditionen!

9. Tag: Erholungstag Diesen Tag nutzen wir, um uns in der wunderschönen Hacienda La Cienega von den Strapazen der Cotopaxi Besteigung zu erholen!
Oder nutzen Sie diesen Tag um an den Kratersee Quilotoa zu fahren. Sie durchfahren entlegene Bergdörfer im Westen der Provinz Cotopaxi, wo die Indianer auf der trockenen und windgepeitschten Hochebene des Paramo Landwirtschaft bis auf Höhen von 4000m betreiben. Wir durchqueren das ärmliche Dorf Zumbahua bis wir nach kurzer Fahrt den tiefgrünen, schwefelhaltigen Kratersee Quilotoa (3900m) erblicken können. Das Panorama ist grossartig! Hier haben wir die Möglichkeit zum See (350 Höhenmeter) abzusteigen und zu Fuss oder auf einem Pferd wieder hinauf zum Kraterrand zu gelangen. Am Nachmittag geht es zurück nach La Cienega.
10. Tag: Refugio Chimborazo (5000m) Abfahrt von La Cienaga gegen 10.00 Uhr. Wir umfahren den Cotopaxi auf der südlichen Seite und kommen durch zwei wichtige Städte Ekuadors, Latacunga und Ambato. Die fünfstündige Fahrt führt uns durch reizvolle landwirtschaftlich erschlossene Regionen und durch indianische Gebiete, wo sich sicher das eine oder andere Foto machen läßt. Angekommen an der ersten Schutzhütte „H. Carrel“ wandern wir mit vollem Gepäck ca. 45 Minuten bis zur zweiten Schutzhütte „E. Whymper“, die auf einer Flanke des Chimborazo in 5000m Höhe liegt. Wir verbringen einen ruhigen Abend, essen zeitig und gehen früh ins Bett (18.30 Uhr).

11. Tag: Gipfeltag CHIMBORAZO (6310m) Mit 6310 m Höhe ist der Chimborazo der Riese unter den ecuadorianischen Bergen. Mit seinen fünf Gipfeln, ist er der einzige 6000er Ecuadors und gleichzeitig ein gigantisches Vulkannmassiv. Wir stehen um Mitternacht auf, frühstücken und überprüfen unsere Ausrüstung auf Funktionstüchtigkeit und Vollständigkeit. Um 1.00 Uhr verlassen wir die Hütte. Wir befinden uns nach gut anderthalb Stunden auf dem grossen Gletscher, welcher sich auf der Südwestseite des Chimborazo’s befindet. Hier treffen wir unsere letzten Vorbereitungung, legen Steigeisen an und seilen das gesamte Team an, um sicher den Gletscher zu überqueren. Zunächst besteigen wir einen mittelmäßig steilen Eishang, klettern durch einige Eisfälle und weiter an Eisrampen hinauf.
Der weitere Weg führt uns einerseits durch flaches Gelände, andererseits müssen wir am Seil gesichert Steilwände erklettern und werden nun endlich den Gipfel erreichen. Dies ist der höchste Punkt der ekuadorianischen Anden. Wir haben eine fantastische Sicht auf die anderen sich abhebenden Vulkane, welche die östliche und westliche Kordillera formen. Durch die uns zu Füssen liegende Wolkendecke stechen die Spitzen der anderen Vulkanmassive Ekuadors hervor und bieten uns einen spektakulären Anblick. Insgesamt dauert die Besteigung ca. acht bis neun Stunden. Rückkehr zum Refugio gegen 12.00 Uhr. Wir fahren zurück nach Quito wo wir am Abend ankommen werden.
12. Tag: Flughafentransfer bzw. Ergänzungsbaustein GALAPAGOS, DSCHUNGEL ODER KÜSTE
|