Klettern in Ecuador

Die vulkanischen Berggipfel Ecuadors versorgen(stellen bereit) einfachen Zugang zu Höhenklettern mit ihren Spitzen, die mehr als 20.697 ft reichen (erreichen). (6.310m). Ecuadors gletscher-bedeckte Berge sitzen auf der äquatorialen Zone des Planeten rittlings, der relativ warme Alpinismus-Umwelt(Alpinismus-Umgebungen) und eine Vielfalt von technischen Klettern-Herausforderungen versorgt(bereitstellt). Die Anden sind in der Welt zweit im höchsten Maße Gebirgskette, von Kolumbien bis die Spitze von Patagonia im südlichen Chile abmessend.

Konisch ist geformter Cotopaxi Ecuadors populärster(am meisten allgemeiner) Berg, um zu klettern. Technisch einfach, noch sich 19.000 ft nähernd, hat dieser Berg persönliche Höhe-Verzeichnisse(Höhe-Rekorde) für Tausende von Bergsteigern gesetzt.

Chimborazo wurde Ecuadors höchste Spitze, einmal(einst) gefordert(behauptet), um der höchste Berg in der Welt durch legendären Forscher Alexander Humboldt, und auf eine Art zu sein, wie er korrekt ist: aufgrund der äquatorialen Anschwellung des Planeten ist Chimborazo der höchste Berg in der Welt, wenn Sie vom Zentrum der Erde messen, anstatt von Meer-Niveau zu messen.

Cayambe ist Ecuadors dritter höchster Berg, ein mehr technischer Aufstieg. Gelegt direkt auf dem Äquator ist es der höchste Punkt auf dem Planeten, der die äquatoriale Linie durchschneidet.

Antisana sind Ecuadors vierter höchster Berg und einer von schwierigsten Aufstiegen des Landes, auch eine von Ecuadors meisten landschaftlich schönen(szenischen) Spitzen.

Wenn auch hoch zugänglich diese Spitzen einen Hochgrad der Gesundheit(Angemessenheit) verlangen und einige Alpinismus-Fähigkeiten für alle Strecken unten notwendig sind.

 

01. Tag: Riobamba - Zugfahrt - Achupallas
Das Abenteuer beginnt in Riobamba, wo wir den 7.00Uhr Zug nehmen, der uns nach Alausi bringt. Dies ist die berühmt berüchtigte Zugfahrt zu der so genannten „Teufels Nase“. Sitzplatz ist das Dach des Zuges! Von hier aus hat man die beste Aussicht auf die wunderschöne Landschaft der Anden! Wir passieren einheimische Dörfer und das abgelegene Indianerdorf Allot in der Provinz Chimborazo. Nach einem kurzen Stop im Dorf Alausi erreichen wir schon bald das steilste und somit aufregendste Stück der gesamten Zugstrecke. Die „Teufels Nase“ kann nur durch das ständige vor-und zurücknavigieren des Zuges passiert werden! Nachdem wir diese spektakulären Passage hinunter- und wieder hinaufgefahren sind, erreichen wir den Ort Alausi, Endstation der heutigen Zugfahrt. Nach dem Mittagessen fahren wir nach La Moya und zum Dorf Achupallas auf 3300m Höhe gelegen. Danach geht’s zurück zu unserem Zeltlager (15.00Uhr). Abendessen und Übernachtung.

02. Tag: Achupallas - Tres Cruzes

Frühstück um 8.00Uhr. Abbau der Zelte gegen 10.00Uhr. Der Weg führt uns anfangs auf einer 500 Jahre alten, damals sehr wichtigen Handelsstrasse der Inkas entlang. Sie verbindet die Länder Kolumbien und Peru. Nach einer fünfstündigen Wanderung erreichen wir unser nächstes Zeltlager, welches sich in einem schönen Tal am Fuße des Berges Tres Cruces (3800m) befindet. Abendessen und Übernachtung.

Paragleiten

Nur für abenteuerlich!

Dieses neue Programm mischt trekking, Klettern, und Flug hoch in den ecuadorianischen Anden oder entlang dem sensationellen Hintergrund der ecuadorianischen Küstenlinie.

Diese unglaublichen Abenteuer sind vorhanden, um zu erfahren, Parasegelflugzeuge ebensogut wie Anfängern zu lizenzieren (lizenziert), die an der Richtung unserer Ausbilder fliegen werden. Tandem-Flüge sind auch für diejenigen vorhanden, die wünschen, dieses Abenteuer zu leben aber an der Zeit Mangel zu haben, um den Sport zu lernen. Einzeln oder vorhandene Multitagestouren.

 
 
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